Zitate

Einfach zum Nachdenken

Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Wenn alle Systeme des Körpers wohlgeordnet sind herrscht Gesundheit. (A.T. Still, 1828 – 1917)

Nicht den Kranken zu heilen ist die Pflicht des Maschinisten, sondern einen Teil des ganzen Systems so anzupassen, dass die Lebensflüsse fließen und die ausgetrockneten Felder bewässern können. (A.T. Still)

Behaltet das Bild des normalen Körpers alle Zeit in eurem Geiste, während ihr den Kranken behandelt. (A.T. Still)

Vernünftige Bewegung, gesunde Ernährung, fröhliche Gesellschaft und keinerlei Medizin. (A.T. Still)

…working with thinking, seeing, feeling, knowing fingers… (William Garner Sutherland, 1873 – 1954)

When all parts of the human body are in line, we have health, when they are not the effect is disease. When parts are readjusted disease gives place to health. (A.T. Still)

Osteopathy is not making different things, but making things different!

Ich glaube, dass die menschliche Maschine die Apotheke Gottes ist und die Heilungen der Natur darin zu finden sind. (A.T. Still)

Habe Mut dich deine eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant, 1724 – 1804)

Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. (Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860)

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. (Gustav Heinemann, 1899 – 1976)

Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Winston Churchill, 1874 – 1965)

Zum Arzt zu gehen, wenn man krank ist, ist, als würde man einen Brunnen graben, wenn man bereits durstig ist!. (chinesisches Sprichwort)

Die wirksamste Medizin ist natürliche Heilkraft, die im Innenren eines jeden von uns liegt. (Hippokrates, um 460 v. Chr.)

Der Mensch ist die beste Medizin des Menschen. (aus Nigeria)

Keiner ist nur gesund oder nur krank. (Gerhard Kocher)

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Molière, 1622 – 1673)

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke. (Sebastian Kneipp, 1821 – 1897)

Gesundheit ist die Harmonie von Innerem und Äußerem. (Eberhard Rau)

Mir geht es gut! Ich glaube allerdings, daran bin ich selber schuld. (Albert Tremmel)

Leben ohne Rhythmus existiert nicht. (Albert Einstein)

Die Kunst der Medizin besteht darin, den Patienten bei Laune zu halten, während die Natur ihn heilt. (Voltaire, 1694 – 1778)

Wer sich heute keine Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen. (Sebastian Kneipp)

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor. (Hippokrates)

Gesundheit ist das Schweigen der Organe. (René Leriche, Chirurg)

Heilung ist eine Sache der Zeit, aber manchmal auch eine Sache der sich bietenden Möglichkeiten. (Hippokrates)

Wenn man eine Krankheit behandelt, gewinnt oder verliert man. Aber wenn man einen Menschen behandelt gewinnt man immer. Ganz gleich, wie die Diagnose ausfällt. (Patch Adams)

Man kann auf verschiedene Arten gesund leben. Aber eine muss man wählen. (Paul Schibler)

Alles sollte so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich. (Mark Twain)

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (François Marie Arouet alias M. de Voltaire)

Wenn wir unter einem Problem schon lange gelitten haben, ist es zum vertrauten Freund geworden. Dann fällt es schwer, eine einfache Lösung zu akzeptieren. (unbekannt)

Das Bedürfnis zu sprechen hindert nicht nur am Hören, sondern auch am Sehen. (Marcel Proust)

Sie können mir nicht vorwerfen intelligenter geworden zu sein. (Konrad Adenauer, 1876 – 1967)

Die Kunst, glücklich zu sein, ist, sich an schlechten Tagen an die guten Zeiten zu erinnern. (Jan Wöllert)

Wenn du jemanden ohne Lächeln siehst, gib ihm deins! (aus Burma)

Lächeln ist die kürzeste Entfernung zweier Menschen. (Victor Borge)

Liebe ist die wunderbare Gabe, den Menschen so zu sehen, wie er nicht ist. (Hannelore Schroth)

Wenn ich mich beeile, schaffe ich es noch, zu spät zu kommen. (Oscar Wilde, 1854 – 1900)

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. (Oscar Wilde)

Die Grenzlinie ist nicht zwischen Wissenschaftlern und Nichtwissenschaftlern zu ziehen, sondern zwischen verantwortungsvollen, anständigen Menschen und allen übrigen. Die Wissenschaftler schweigen, weil sie entdeckt haben, dass die anständigen Menschen eine verschwindende Minderheit darstellen. Ihre einzige Alternative heißt: Verweigerung der Mitarbeit oder Sklaverei. (Albert Einstein)

Wer sein Ziel nicht kennt… für den ist kein Wind der richtige. (Seefahrer Weisheit)

Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel! (Konfuzius, 551 v. Chr. – 479 v. Chr.)

Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung! (Seneca, etwa im Jahre 1 – 65 n. Chr.)

Wer glaubt etwas zu sein, hört auf etwas zu werden. (Sokrates, 469 – 399 v. Chr.)

Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast. (Albert Einstein)

Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gelöst werden, das es kreiert hat. (Albert Einstein)

Wenn du etwas wirklich willst, findest du einen Weg. Wenn du etwas nicht willst, findest du Gründe. (Götz Werner DM)

Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir jedoch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können. (Abraham Lincoln, 1809 – 1865)

Der wahre Beruf des Menschen ist, zu sich selbst zu kommen. (Hermann Hesse, 1877–1962)

Wer immer nur das tut was er schon kann, bleibt immer nur das, was er schon ist! (Henry Ford, 1863 – 1947)

Wirkliche Freiheit besteht darin, zwischen Reiz und Reaktion einen Moment inne zu halten, um die Reaktion selbst zu bestimmen. (Rollo May)

Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht. Weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar… (Seneca)

Werde, der du bist. (Friedrich Nietzsche, 1844 – 1900)

Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen. (Arthur Schopenhauer)

Wer sich ärgert, büßt für die Sünden seiner Mitmenschen. (Konrad Adenauer)

Die Zukunft ist offen, deshalb ist Optimismus Pflicht. (R.K. Popper)

Schon in frühen Tagen musste ich meine Ausbildung unterbrechen, um zur Schule zu gehen. (George Bernhard Shaw)

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten. (Aristoteles, 384 – 322 v. Chr.)

Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. (Gotthold Ephraim Lessing, 1729 – 1781)

Ärger ist ein „Denkfehler“. (Klaus-Dieter Gens)

Glück ist kein Geschenk der Götter. Es ist die Frucht einer inneren Einstellung. (Erich Fromm)

Wenn Gott dir ein Geschenk machen will, verpackt er es in ein Problem. (Norman Vincent Peal)

Wissenschaft kann die letzten Rätsel der Natur nicht lösen. Sie kann es deswegen nicht, weil wir selber ein Teil der Natur und damit auch ein Teil des Rätsels sind, das wir lösen wollen. (Max Planck, 1858 – 1947)

Dies ganze Geschwätz rund um Elend, Gebrechen und Verbrechen verletzt die Fähigkeit, gute Dinge herbei zu ziehen und ist eine Methode, um Geld aus der eigenen Tasche und Gesundheit aus dem eigenen Körper zu stehlen. (Prentice Mulford)

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. (Aristoteles)

Um klar zu sehen reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry)

Wer nie in eine Zeitung blickt, ist besser informiert als jemand, der sie liest; denn wer nichts weiß, ist näher bei der Wahrheit als jemand, dessen Kopf mit Lügen und Irrtümern gefüllt wird. Nichts kann mehr geglaubt werden, was in einer Zeitung steht. Die Wahrheit selbst wird verdächtig, wenn sie in dieses verschmutze Gefährt gesteckt wird. Das wahre Ausmaß des Zustands der Falschinformation ist nur jenen bekannt, die sich in der Situation befinden, Tatsachen innerhalb ihres Wissensbereiches mit den Lügen des Tages vergleichen zu können. (Thomas Jefferson, 1743 – 1826)

Egal wie leer du dich fühlst… Es gibt immer einen, der ist Lehrer.

… dann gehe ich zum Arzt, der verordnet mir Medikamente – er will auch leben. Dann gehe ich zur Apotheke, kauf meine Medikamente – die wollen auch leben. Dann geh ich nach Hause und werf die Medikamente in den Müll – ich will ja auch leben…

Unsere Aufgabe ist es nicht, nach Liebe zu suchen, sondern einfach alle Hindernisse aufzuspüren, die wir der Liebe in den Weg gestellt haben. (Rumi)

Die Arche Noah wurde von Laien gebaut, die Titanic von Experten. Kommen Sie gut an. (René Borbonus)

Wie gesagt, das Leben muss noch vor dem Tode erledigt werden. (Erich Kästner, 1899 – 1974)